Mal wieder eine Unterwasseraufnahme.
Die Mandarinfische paaren sich regelmässig in dem sie gemeinsam Nachts aus der Koralle aufsteigen und gleichzeitig Eier und Spermien ausscheiden.
Eine Herausforderung für den Fotografen, da man nur mit einem Rotlicht die Tiere sieht (Rotlicht aktzeptieren sie) und anschliessend mit Blitz einfrieren muss. Alles muss passen, da diese Schauspiele nur wenige Sekunden passieren.
Aufgenommen wurde das Bild in Indonesien, Lembeh Strait.
Noch trägt dieser kleine Turmfalke Reste von Flaum. Er ist jetzt seit rund zwei Wochen flügge und hält sich noch lange Zeit des Tages in seiner Kinderstube auf.
Als ich am Morgen schon sehr früh auf der Alp ankam, war es noch dunkel. Ich setzte mich auf meinen Platz, um bei Tageslicht die Fuchsfamilie zu fotografieren, bis ich unten diesen Rehbock sah, der genau auf den Fuchsbau zulief. Er schmeckte kurz am Baum und ging links weg und unter der Tanne schaute er schon zu mir rauf. Da konnte ich ein, zwei Bilder machen, wo er ganz drauf ist, aber kurz danach ging er Richtung Baum und lief genau unter mir durch. So entstand dieses herrliche Foto. Das Bild
... kurz nach ihrer Beringung, die ich heute mitverfolgen durfte. Sieben Küken wachsen in einem in einer Scheune angebrachten Nistkasten heran. Die Größenunterschiede sind beträchtlich (Anhang)
Nur selten treten auch braune, graue, gelbliche oder gefleckte Laubfrösche auf. Dieser Laubfrosch war gelbgrau gefleckt. Habe noch nie so einen gezeichneten Laubfrosch gesehen, ein braunes Exemplar sah ich bisher auch nur ein einziges Mal.
Viele Grüße Lothar
Im frühen Abendlicht zeigte sich das Schwertblättrige Waldvögelein von seiner schönsten Seite.
Das Schwertblättrige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) oder auch Langblättriges Waldvögelein genannt, ist eine seltene Orchideenart, die auf kalkreichen Böden, in lichten Buchenwäldern und an Waldrändern vorkommt. Die Blüten welken sehr schnell und wirken dann unansehnlich. Hier zeige ich ein frisches Exemplar mit reinweißen Blüten.
Viele Grüße Lothar
... im abendlichen Licht. Blauer Himmel, ein rötlicher Kiefernstamm und grünliches Laub ergaben den Hintergrund für den Wiesenbocksbart.
Eigentlich waren wir auf unserer Schmetterlingswiese unterwegs um nach Bläulingen und Schachbrettfaltern zu schauen. Aber- es gab keinen einzigen Falter, gar nichts, das haben wir noch nie erlebt. Wer macht denn gerade ähnliche Erfahrungen?
Großtrappen sind in Österreich kaum mehr zu sehen - nur 360 Individuen übrig und auf der Roten Liste Kat. 1 - vom Aussterben bedroht. Bei einer letzten Fototour ins Burgenland an die ungarische Grenze hatte ich großes Glück welche zu sehen. Sie waren weit weg, so war auch mit 600mm + 1.4x TK nur ein Bild von den Trappen in der Landschaft möglich. Trotzdem für mich ein tolles Erlebnis!
lg
Mike
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